Mediation

Mediation

Konflikten gemeinsam proaktiv begegnen

In meiner Mediation schaffe ich einen Raum der Konflikte und Diskriminierungserfahrungen besprechbar macht, damit gemeinsam ein Umgang damit gefunden werden kann.

Wie kann Mediation bei einem Konflikt helfen?

KONFLIKTE BESPRECHBAR MACHEN

Eine Mediation bietet einen Raum, Konflikte  besprechbar zu machen. Es geht im ersten Schritt noch nicht darum eine Lösung zu finden, sondern erst einmal eine Umgebung zu schaffen, in der Themen angesprochen werden können mit der Sicherheit, dass eine dritte Person da ist, deren einzige Aufgabe es ist, den Raum zu halten und das Gespräch anzuleiten. 

BEZIEHUNGEN STÄRKEN

Konflikte in Beziehungen sind unangenehm. Bei einer Medaition können schwierige Themen auf eine vertrauliche, geschützte und konstruktive Art besprochen werden, sodass die Beziehung erhalten und im besten Fall sogar gestärkt werden kann. Je öfter das Besprechen von schwierigen Themen in einem sicheren Rahmen geübt wird, desto einfacher wird es beim nächsten Mal. 

HANDLUNGSWEGE SICHTBAR MACHEN

In konflikthaften Situationen fühlen Menschen sich oft handlungsunfähig und hilflos. Eine Mediation hilft dabei, die Handlungsfähigkeit wieder herzustellen. Indem der Konflikt einen klar abgesteckten und sicheren Rahmen bekommt, sind die Parteien nicht mehr auf sich allein gestellt und können genug Abstand entwickeln, um Ressourcen und Räume sichtbar werden zu lassen, die vorher in der unüberschaubaren Situation versteckt waren. 

KONFLIKTE BESPRECHBAR MACHEN

Eine Mediation bietet einen Raum, Konflikte  besprechbar zu machen. Es geht im ersten Schritt noch nicht darum eine Lösung zu finden, sondern erst einmal eine Umgebung zu schaffen, in der Themen angesprochen werden können mit der Sicherheit, dass eine dritte Person da ist, deren einzige Aufgabe es ist, den Raum zu halten und das Gespräch anzuleiten. 

BEZIEHUNGEN STÄRKEN

Konflikte in Beziehungen sind unangenehm. Bei einer Medaition können schwierige Themen auf eine vertrauliche, geschützte und konstruktive Art besprochen werden, sodass die Beziehung erhalten und im besten Fall sogar gestärkt werden kann. Je öfter das Besprechen von schwierigen Themen in einem sicheren Rahmen geübt wird, desto einfacher wird es beim nächsten Mal. 

HANDLUNGSWEGE SICHTBAR MACHEN

In konflikthaften Situationen fühlen Menschen sich oft handlungsunfähig und hilflos. Eine Mediation hilft dabei, die Handlungsfähigkeit wieder herzustellen. Indem der Konflikt einen klar abgesteckten und sicheren Rahmen bekommt, sind die Parteien nicht mehr auf sich allein gestellt und können genug Abstand entwickeln, um Ressourcen und Räume sichtbar werden zu lassen, die vorher in der unüberschaubaren Situation versteckt waren. 

KONFLIKTE BESPRECHBAR MACHEN

Eine Mediation bietet einen Raum, Konflikte  besprechbar zu machen. Es geht im ersten Schritt noch nicht darum eine Lösung zu finden, sondern erst einmal eine Umgebung zu schaffen, in der Themen angesprochen werden können mit der Sicherheit, dass eine dritte Person da ist, deren einzige Aufgabe es ist, den Raum zu halten und das Gespräch anzuleiten. 

BEZIEHUNGEN STÄRKEN

Konflikte in Beziehungen sind unangenehm. Bei einer Medaition können schwierige Themen auf eine vertrauliche, geschützte und konstruktive Art besprochen werden, sodass die Beziehung erhalten und im besten Fall sogar gestärkt werden kann. Je öfter das Besprechen von schwierigen Themen in einem sicheren Rahmen geübt wird, desto einfacher wird es beim nächsten Mal. 

HANDLUNGSWEGE SICHTBAR MACHEN

In konflikthaften Situationen fühlen Menschen sich oft handlungsunfähig und hilflos. Eine Mediation hilft dabei, die Handlungsfähigkeit wieder herzustellen. Indem der Konflikt einen klar abgesteckten und sicheren Rahmen bekommt, sind die Parteien nicht mehr auf sich allein gestellt und können genug Abstand entwickeln, um Ressourcen und Räume sichtbar werden zu lassen, die vorher in der unüberschaubaren Situation versteckt waren. 

Foto von Fabienne lächelnd in einem weissen Tshirt vor einem blauen Hintergrund
Foto von Fabienne lächelnd in einem weissen Tshirt vor einem blauen Hintergrund

Mein Antrieb als Mediator:in 

FABIENNE MAHWANE

Mediation ist mittlerweile ein bekanntes und oft genutztes Tool, um Konflikte im beruflichen und auch privaten Kontext, zu besprechen. Mediator:innen heben dabei regelmäßig ihre Allparteilichkeit hervor.

Allerdings weiß ich, dass gerade mehrfachmarginalisierte Personen noch immer Schwierigkeiten haben Mediationsangebote zu finden, die es als Teil ihrer Allparteilichkeit ansehen, strukturelle Machtverhältnisse und Diskriminierungserfahrungen nicht einfach nur als subjektive Betroffenheit, sondern als echte Gewalterfahrungen anzuerkennen und auch zu benennen.

Meine langjährige Auseinandersetzung mit diesen Verhältnissen in Zusammenspiel mit meiner klassischen Ausbildung zur Mediator:in führt dazu, dass ich auch in Konflikten, bei denen Diskriminierungserfahrungen eine Rolle spielen, einen Raum anbieten und halten kann, indem sich alle Beteiligten, auch die Menschen, die Diskriminierungserfahrungen machen, wohl und sicherer fühlen können.

Was prägt meine Art der Mediation?

MACHTKRITISCH

Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass strukturelle Machtverhältnisse jede zwischenmenschliche Beziehung, jeden Kontakt und jeden Konflikt beeinflussen. Das bedeutet nicht, dass diese immer im Mittelpunkt eines jeden Konflikts stehen, aber sie sind etwas, das ich bei jeder Mediation im Blick habe und entsprechend zur Sprache bringe, wenn es notwendig zu sein scheint. 

HALTUNG

Meine klare Haltung zeigt sich neben meinem Verständnis für strukturelle Unterdrückungssysteme darin, dass ich nicht glaube, dass Konflikte nur auf eine Art aufgelöst werden können. Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und Kapazitäten, sodass ich als Moderator*in meinen Fokus nicht auf die zwanghafte Erzeugung von Harmonie lege, sondern darauf, dass die Konfliktbeteiligten Verantwortung übernehmen und einen weg aus dem Konflikt finden, der ihnen und ihren Bedürfnissen entspricht. 

DISKRIMINIERUNGSSENSIBEL

Wenn marginalisierte Personen an Konflikten beteiligt sind, geht es oft auch um ihre Diskriminierungserfahrungen entweder als konkreter Konfliktpunkt aber unter Umständen auch nicht.

In meiner Arbeit ist es mir besonders wichtig, dass gerade marginalisierte Personen sich sicher sein können, in ihren Erfahrungen ernst genommen zu werden und dass Diskriminierung als strukturelles Gewaltsystem anerkannt wird. 

Als Mediator*in bin ich dabei immer allparteilich und beziehe keine Stellung innerhalb des Konflikts. Trotzdem erkennne ich die gelebte Realität der Konfliktparteien an und arbeite dann mit beiden auf eine verantwortungsvolle Aufarbeitung hin.

MACHTKRITISCH

Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass strukturelle Machtverhältnisse jede zwischenmenschliche Beziehung, jeden Kontakt und jeden Konflikt beeinflussen. Das bedeutet nicht, dass diese immer im Mittelpunkt eines jeden Konflikts stehen, aber sie sind etwas, das ich bei jeder Mediation im Blick habe und entsprechend zur Sprache bringe, wenn es notwendig zu sein scheint. 

HALTUNG

Meine klare Haltung zeigt sich neben meinem Verständnis für strukturelle Unterdrückungssysteme darin, dass ich nicht glaube, dass Konflikte nur auf eine Art aufgelöst werden können. Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und Kapazitäten, sodass ich als Moderator*in meinen Fokus nicht auf die zwanghafte Erzeugung von Harmonie lege, sondern darauf, dass die Konfliktbeteiligten Verantwortung übernehmen und einen weg aus dem Konflikt finden, der ihnen und ihren Bedürfnissen entspricht. 

DISKRIMINIERUNGSSENSIBEL

Wenn marginalisierte Personen an Konflikten beteiligt sind, geht es oft auch um ihre Diskriminierungserfahrungen entweder als konkreter Konfliktpunkt aber unter Umständen auch nicht.

In meiner Arbeit ist es mir besonders wichtig, dass gerade marginalisierte Personen sich sicher sein können, in ihren Erfahrungen ernst genommen zu werden und dass Diskriminierung als strukturelles Gewaltsystem anerkannt wird. 

Als Mediator*in bin ich dabei immer allparteilich und beziehe keine Stellung innerhalb des Konflikts. Trotzdem erkennne ich die gelebte Realität der Konfliktparteien an und arbeite dann mit beiden auf eine verantwortungsvolle Aufarbeitung hin.

MACHTKRITISCH

Ich gehe grundsätzlich davon aus, dass strukturelle Machtverhältnisse jede zwischenmenschliche Beziehung, jeden Kontakt und jeden Konflikt beeinflussen. Das bedeutet nicht, dass diese immer im Mittelpunkt eines jeden Konflikts stehen, aber sie sind etwas, das ich bei jeder Mediation im Blick habe und entsprechend zur Sprache bringe, wenn es notwendig zu sein scheint. 

HALTUNG

Meine klare Haltung zeigt sich neben meinem Verständnis für strukturelle Unterdrückungssysteme darin, dass ich nicht glaube, dass Konflikte nur auf eine Art aufgelöst werden können. Menschen haben unterschiedliche Bedürfnisse und Kapazitäten, sodass ich als Moderator*in meinen Fokus nicht auf die zwanghafte Erzeugung von Harmonie lege, sondern darauf, dass die Konfliktbeteiligten Verantwortung übernehmen und einen weg aus dem Konflikt finden, der ihnen und ihren Bedürfnissen entspricht. 

DISKRIMINIERUNGSSENSIBEL

Wenn marginalisierte Personen an Konflikten beteiligt sind, geht es oft auch um ihre Diskriminierungserfahrungen entweder als konkreter Konfliktpunkt aber unter Umständen auch nicht.

In meiner Arbeit ist es mir besonders wichtig, dass gerade marginalisierte Personen sich sicher sein können, in ihren Erfahrungen ernst genommen zu werden und dass Diskriminierung als strukturelles Gewaltsystem anerkannt wird. 

Als Mediator*in bin ich dabei immer allparteilich und beziehe keine Stellung innerhalb des Konflikts. Trotzdem erkennne ich die gelebte Realität der Konfliktparteien an und arbeite dann mit beiden auf eine verantwortungsvolle Aufarbeitung hin.

Wie sieht meine Mediation aus?

KONFLIKTPARTEIEN

Ich biete Mediation sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext an. Der Fokus meiner Arbeit bezieht sich dabei auf Konflikte, bei denen marginalisierte Personen involviert sind bzw. bei denen die Parteien Wert auf einen explizit diskriminierungssensiblen oder machtkritischen Ansatz legen. 

ZIEL

Bei einer Mediation geht es nicht darum die Schuld zu verteilen, sondern darum einen verantwortungsvollen Umgang mit konflikthaften Situationen zu finden. Dies kann für unterschiedliche Situationen mit unterschiedlichen Personen sehr unterschiedlich aussehen. Bei einer Mediation ist es mein Ziel, einen Weg zur Verantwortungsübernahme zu finden, der für euch und euren Konflikt passt.

ABLAUF

In einer Mediation sollen zunächst alle Parteien die Möglichkeit bekommen, ihre Sicht auf den Konflikt zu schildern. Wenn alle Personen das Gefühl bekommen haben, mit ihrer Perspektive gehört worden zu sein, können wir im Gespräch gemeinsam erörtern, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Konflikt aussehen kann.

KONFLIKTPARTEIEN

Ich biete Mediation sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext an. Der Fokus meiner Arbeit bezieht sich dabei auf Konflikte, bei denen marginalisierte Personen involviert sind bzw. bei denen die Parteien Wert auf einen explizit diskriminierungssensiblen oder machtkritischen Ansatz legen. 

ZIEL

Bei einer Mediation geht es nicht darum die Schuld zu verteilen, sondern darum einen verantwortungsvollen Umgang mit konflikthaften Situationen zu finden. Dies kann für unterschiedliche Situationen mit unterschiedlichen Personen sehr unterschiedlich aussehen. Bei einer Mediation ist es mein Ziel, einen Weg zur Verantwortungsübernahme zu finden, der für euch und euren Konflikt passt.

ABLAUF

In einer Mediation sollen zunächst alle Parteien die Möglichkeit bekommen, ihre Sicht auf den Konflikt zu schildern. Wenn alle Personen das Gefühl bekommen haben, mit ihrer Perspektive gehört worden zu sein, können wir im Gespräch gemeinsam erörtern, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Konflikt aussehen kann.

KONFLIKTPARTEIEN

Ich biete Mediation sowohl im privaten als auch im beruflichen Kontext an. Der Fokus meiner Arbeit bezieht sich dabei auf Konflikte, bei denen marginalisierte Personen involviert sind bzw. bei denen die Parteien Wert auf einen explizit diskriminierungssensiblen oder machtkritischen Ansatz legen. 

ZIEL

Bei einer Mediation geht es nicht darum die Schuld zu verteilen, sondern darum einen verantwortungsvollen Umgang mit konflikthaften Situationen zu finden. Dies kann für unterschiedliche Situationen mit unterschiedlichen Personen sehr unterschiedlich aussehen. Bei einer Mediation ist es mein Ziel, einen Weg zur Verantwortungsübernahme zu finden, der für euch und euren Konflikt passt.

ABLAUF

In einer Mediation sollen zunächst alle Parteien die Möglichkeit bekommen, ihre Sicht auf den Konflikt zu schildern. Wenn alle Personen das Gefühl bekommen haben, mit ihrer Perspektive gehört worden zu sein, können wir im Gespräch gemeinsam erörtern, wie ein verantwortungsvoller Umgang mit dem Konflikt aussehen kann.

Wie geht es weiter?

Anfrage

Bei Interesse an einer Mediation freue ich mich über eure Anfrage. 

Teilt mir gern mit, ob es sich um eine Meditation im privaten oder beruflichen Kontext handelt, wie viele Personen an der Mediation beteiligt sind und worum es ungefähr geht.

Im Anschluss schicke ich euch ein Angebot zu oder vereinbare einen telefonischen Termin, um eure genauen Bedarfe zu erfragen. 

Prozess

Mediationen können online, in euren Räumen oder in externen Räumen stattfinden. Teilt mir gern in eurer Anfrage schon mit, welches Format für euch das passende wäre.

Für eine Mediation mit zwei Personen biete ich grundsätzlich Termine mit einer Dauer von zwei Stunden an. Ich rate grundsätzlich erstmal von drei benötigten Sitzungen auszugehen

Bei Gruppenmediationen biete ich meist längere Termine an, angepasst an die jeweilige Gruppengröße.

Preis

Für Mediationen im privaten Bereich arbeite ich mit einer Sliding Scale, damit die Mediation nicht an den Kosten scheitert. 

Auch für gemeinnützige Organisationen bin ich gerne bereit über das Honorar zu verhandeln. Falls ihr ein festes Budget habt, teilt mir das gern schon in der Anfrage mit, dann können wir gemeinsam besprechen, wie wir eine Mediation möglich machen können. 

Anfrage

Bei Interesse an einer Mediation freue ich mich über eure Anfrage. 

Teilt mir gern mit, ob es sich um eine Meditation im privaten oder beruflichen Kontext handelt, wie viele Personen an der Mediation beteiligt sind und worum es ungefähr geht.

Im Anschluss schicke ich euch ein Angebot zu oder vereinbare einen telefonischen Termin, um eure genauen Bedarfe zu erfragen. 

Prozess

Mediationen können online, in euren Räumen oder in externen Räumen stattfinden. Teilt mir gern in eurer Anfrage schon mit, welches Format für euch das passende wäre.

Für eine Mediation mit zwei Personen biete ich grundsätzlich Termine mit einer Dauer von zwei Stunden an. Ich rate grundsätzlich erstmal von drei benötigten Sitzungen auszugehen

Bei Gruppenmediationen biete ich meist längere Termine an, angepasst an die jeweilige Gruppengröße.

Preis

Für Mediationen im privaten Bereich arbeite ich mit einer Sliding Scale, damit die Mediation nicht an den Kosten scheitert. 

Auch für gemeinnützige Organisationen bin ich gerne bereit über das Honorar zu verhandeln. Falls ihr ein festes Budget habt, teilt mir das gern schon in der Anfrage mit, dann können wir gemeinsam besprechen, wie wir eine Mediation möglich machen können. 

Anfrage

Bei Interesse an einer Mediation freue ich mich über eure Anfrage. 

Teilt mir gern mit, ob es sich um eine Meditation im privaten oder beruflichen Kontext handelt, wie viele Personen an der Mediation beteiligt sind und worum es ungefähr geht.

Im Anschluss schicke ich euch ein Angebot zu oder vereinbare einen telefonischen Termin, um eure genauen Bedarfe zu erfragen. 

Prozess

Mediationen können online, in euren Räumen oder in externen Räumen stattfinden. Teilt mir gern in eurer Anfrage schon mit, welches Format für euch das passende wäre.

Für eine Mediation mit zwei Personen biete ich grundsätzlich Termine mit einer Dauer von zwei Stunden an. Ich rate grundsätzlich erstmal von drei benötigten Sitzungen auszugehen

Bei Gruppenmediationen biete ich meist längere Termine an, angepasst an die jeweilige Gruppengröße.

Preis

Für Mediationen im privaten Bereich arbeite ich mit einer Sliding Scale, damit die Mediation nicht an den Kosten scheitert. 

Auch für gemeinnützige Organisationen bin ich gerne bereit über das Honorar zu verhandeln. Falls ihr ein festes Budget habt, teilt mir das gern schon in der Anfrage mit, dann können wir gemeinsam besprechen, wie wir eine Mediation möglich machen können. 

FAQ / Häufig gestellte Fragen

Muss ich mich für eine Mediation immer in einem Streit befinden?

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Nein. Für eine Mediation müsst ihr euch noch nicht in einem Streit befinden. Eine Mediation kann auch präventiv stattfinden, wenn ihr wisst, dass ihr ein Thema besprechen müsst, dass Konfliktpotential hat und ich wünscht euch, dass eine dritte Person euch dabei unterstützt einen Streit zu vermeiden.

Kann eine Mediation auch "schief gehen"?

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Eine Mediation kann insofern schief gehen, dass ihr oder eine Person von euch, euch mit der Mediationsperson nicht wohlfühlt und ihr diese bei einer anderen Person nochmal neu starten müsst. Ansonsten bin ich der Meinung, dass auch eine Mediation, die nicht in Harmonie, sondern zum Beispiel Trennung endet nicht schief gegangen oder gescheitert ist. Manchmal kann es für Personen auch besser sein, den Abstand zu suchen, als zwanghaft nach Harmonie zu suchen. Auch diese Erkenntnis kann das Ergebnis einer Mediation sein.

Muss ich mich für eine Mediation immer in einem Streit befinden?

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Fabienne Mahwane

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