Über mich

Über mich

Damit mehr von uns atmen können.

Hier erfährst du mehr über mich, was meine Arbeit prägt und was Katzen und Bücher damit zu tun haben.

Meine Geschichte, meine Werte und wie sie sich in meiner Arbeit zeigen

Beim Nachdenken über meine Kindheit fällt mir auf, dass mich die Frage nach Gerechtigkeit schon immer beschäftigt hat. Rückblickend ist es deshalb nicht erstaunlich, dass ich mich für das Jurastudium entschieden habe, auch wenn dies eher desillusionierend und gespickt mit diskriminierenden Erfahrungen war. Erst durch einen Aufenthalt in Cork, Irland und eine intensivere Beschäftigung mit Rechtsphilosophie und -politik konnte ich meine eigenen Werte und mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit schärfen. Als ich mich dann mit den Texten von Schwarzen, queeren, be_hinderten und anderweitigBeim Nachdenken über meine Kindheit fällt mir auf, dass mich die Frage nach Gerechtigkeit schon immer beschäftigt hat. Rückblickend ist es deshalb nicht erstaunlich, dass ich mich für das Jurastudium entschieden habe, auch wenn dies eher desillusionierend und gespickt mit diskriminierenden Erfahrungen war. Erst durch einen Aufenthalt in Cork, Irland und eine intensivere Beschäftigung mit Rechtsphilosophie und -politik konnte ich meine eigenen Werte und mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit schärfen. Als ich mich dann mit den Texten von Schwarzen, queeren, be_hinderten und anderweitig marginalisierten Feminist_innen auseinandergesetzt habe, fügte sich all das zu einem vollständigen Bild zusammen, das mich heute lenkt und leitet.

Nachdem ich in Berlin mein zweites Staatsexamen absolviert hatte, habe ich zunächst als juristische Referentin einer Organisation, die sich gegen häusliche Gewalt einsetzt sowie als Community Managerin in einer queerfeminitsischen Buchhandlung gearbeitet, wo ich auch meine erste Moderationserfahrung sammeln durfte: mit Emilia Roig zu ihrem Buch "Why we Matter".
Darauf folgte eine Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiter:in für eine Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
Seit 2023 bin ich hauptberuflich selbstständig, moderiere, gebe Workshops und halte Keynotes. Seit 2025 bin ich außerdem ausgebildete Mediator:in.

Grundlage meines Denkens und Wirkens sind dabei nicht nur eine intersektional machtkritische Haltung, sondern auch meine andauernde Auseinandersetzung mit der Frage wie alternative Konzepte von Gerechtigkeit(en) aussehen können. Hierbei hilft mir auch der Austausch mit Studierenden im Rahmen von Lehrraufträgen an verschiedenen Berliner Hochschulen.

Beim Nachdenken über meine Kindheit fällt mir auf, dass mich die Frage nach Gerechtigkeit schon immer beschäftigt hat. Rückblickend ist es deshalb nicht erstaunlich, dass ich mich für das Jurastudium entschieden habe, auch wenn dies eher desillusionierend und gespickt mit diskriminierenden Erfahrungen war. Erst durch einen Aufenthalt in Cork, Irland und eine intensivere Beschäftigung mit Rechtsphilosophie und -politik konnte ich meine eigenen Werte und mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit schärfen. Als ich mich dann mit den Texten von Schwarzen, queeren, be_hinderten und anderweitigBeim Nachdenken über meine Kindheit fällt mir auf, dass mich die Frage nach Gerechtigkeit schon immer beschäftigt hat. Rückblickend ist es deshalb nicht erstaunlich, dass ich mich für das Jurastudium entschieden habe, auch wenn dies eher desillusionierend und gespickt mit diskriminierenden Erfahrungen war. Erst durch einen Aufenthalt in Cork, Irland und eine intensivere Beschäftigung mit Rechtsphilosophie und -politik konnte ich meine eigenen Werte und mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit schärfen. Als ich mich dann mit den Texten von Schwarzen, queeren, be_hinderten und anderweitig marginalisierten Feminist_innen auseinandergesetzt habe, fügte sich all das zu einem vollständigen Bild zusammen, das mich heute lenkt und leitet.

Nachdem ich in Berlin mein zweites Staatsexamen absolviert hatte, habe ich zunächst als juristische Referentin einer Organisation, die sich gegen häusliche Gewalt einsetzt sowie als Community Managerin in einer queerfeminitsischen Buchhandlung gearbeitet, wo ich auch meine erste Moderationserfahrung sammeln durfte: mit Emilia Roig zu ihrem Buch "Why we Matter".
Darauf folgte eine Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiter:in für eine Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
Seit 2023 bin ich hauptberuflich selbstständig, moderiere, gebe Workshops und halte Keynotes. Seit 2025 bin ich außerdem ausgebildete Mediator:in.

Grundlage meines Denkens und Wirkens sind dabei nicht nur eine intersektional machtkritische Haltung, sondern auch meine andauernde Auseinandersetzung mit der Frage wie alternative Konzepte von Gerechtigkeit(en) aussehen können. Hierbei hilft mir auch der Austausch mit Studierenden im Rahmen von Lehrraufträgen an verschiedenen Berliner Hochschulen.

Beim Nachdenken über meine Kindheit fällt mir auf, dass mich die Frage nach Gerechtigkeit schon immer beschäftigt hat. Rückblickend ist es deshalb nicht erstaunlich, dass ich mich für das Jurastudium entschieden habe, auch wenn dies eher desillusionierend und gespickt mit diskriminierenden Erfahrungen war. Erst durch einen Aufenthalt in Cork, Irland und eine intensivere Beschäftigung mit Rechtsphilosophie und -politik konnte ich meine eigenen Werte und mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit schärfen. Als ich mich dann mit den Texten von Schwarzen, queeren, be_hinderten und anderweitigBeim Nachdenken über meine Kindheit fällt mir auf, dass mich die Frage nach Gerechtigkeit schon immer beschäftigt hat. Rückblickend ist es deshalb nicht erstaunlich, dass ich mich für das Jurastudium entschieden habe, auch wenn dies eher desillusionierend und gespickt mit diskriminierenden Erfahrungen war. Erst durch einen Aufenthalt in Cork, Irland und eine intensivere Beschäftigung mit Rechtsphilosophie und -politik konnte ich meine eigenen Werte und mein Verständnis von sozialer Gerechtigkeit schärfen. Als ich mich dann mit den Texten von Schwarzen, queeren, be_hinderten und anderweitig marginalisierten Feminist_innen auseinandergesetzt habe, fügte sich all das zu einem vollständigen Bild zusammen, das mich heute lenkt und leitet.

Nachdem ich in Berlin mein zweites Staatsexamen absolviert hatte, habe ich zunächst als juristische Referentin einer Organisation, die sich gegen häusliche Gewalt einsetzt sowie als Community Managerin in einer queerfeminitsischen Buchhandlung gearbeitet, wo ich auch meine erste Moderationserfahrung sammeln durfte: mit Emilia Roig zu ihrem Buch "Why we Matter".
Darauf folgte eine Zeit als wissenschaftliche Mitarbeiter:in für eine Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
Seit 2023 bin ich hauptberuflich selbstständig, moderiere, gebe Workshops und halte Keynotes. Seit 2025 bin ich außerdem ausgebildete Mediator:in.

Grundlage meines Denkens und Wirkens sind dabei nicht nur eine intersektional machtkritische Haltung, sondern auch meine andauernde Auseinandersetzung mit der Frage wie alternative Konzepte von Gerechtigkeit(en) aussehen können. Hierbei hilft mir auch der Austausch mit Studierenden im Rahmen von Lehrraufträgen an verschiedenen Berliner Hochschulen.

Foto von Fabienne lächelnd nach unten schauend, stehend mit einem Bauchfreien T-Shirt, mit einer Wasserflasche in der einen und einem Telefon und einem Buch in der anderen Hand.
Foto von Fabienne lächelnd zu Seite schauend mit einem Mikro in der Hand.
Foto von Fabienne lächelnd zu Seite schauend mit einem Mikro in der Hand.
“To those who’ve survived: Breathe. That’s it. Once more. Good. You’re good. Even if you’re not, you’re alive. That is a victory.”

– N. K. Jemisin. The Stone Sky

Fabienne mit orangenem Sacko auf einer Bühne vor einer Lila Powerpoint Präsentation stehend auf der in weissen Buchstaben steht "Diskussionsreihe widerständiges Feiern: Festivity of Imaginations zwischen Afrofuturism und Black Horror"
Fabienne mit orangenem Sacko auf einer Bühne vor einer Lila Powerpoint Präsentation stehend auf der in weissen Buchstaben steht "Diskussionsreihe widerständiges Feiern: Festivity of Imaginations zwischen Afrofuturism und Black Horror"

Die Rolle von Netzwerk und Community in meiner Arbeit

Ich hadere damit, was der Begriff der Community für mich bedeutet. Communities so wie sie oft verstanden werden, sind an einzelne Identitätsmarker geknüpft und suggerieren so, dass Menschen, nur weil sie bestimmte Identitätsmarker teilen, in einer besonderen Weise zueinander stehen, miteinander umgehen, für sich sorgen. Diese Vorstellung ist leider häufig nicht das, was der gelebten Erfahrung marginalisierter Personen entspricht und vereinfacht und verzerrt komplexe Lebensrealitäten. Dazu kommt, dass ich ein Mensch bin, der sehr viel mit sich selbst ausmacht. Entweder durch Reflexion oder durch Literatur (lesen ist ein einsamer Akt).

Dennoch bin ich überzeugt davon, dass die Vorstellung, dass Ideen, Theorien und Praktiken durch das eine große Genie, das allein in seinem Zimmer sitzt und brillant ist, ist eine zutiefst koloniale, patriarchale und kapitalistische Idee ist. In der Praxis ist meine Arbeit nur im Austausch und in Wechselwirkung mit anderen Menschen denkbar. Wichtig ist mir dabei vor allem ein gemeinsames Verständnis darüber, dass wir die Strukturen unserer Gesellschaft ändern müssen und dass unsere Kämpfe verbunden sind. Ich bin nicht die Person, die bewerten sollte, ob meine Arbeit eine Auswirkung auf andere Menschen, "meine" Communities oder die Welt hat, aber mein Anspruch ist es gemeinsam mit anderen, Räume zu schaffen, die ich mir für mich wünschen würde.

Ich hadere damit, was der Begriff der Community für mich bedeutet. Communities so wie sie oft verstanden werden, sind an einzelne Identitätsmarker geknüpft und suggerieren so, dass Menschen, nur weil sie bestimmte Identitätsmarker teilen, in einer besonderen Weise zueinander stehen, miteinander umgehen, für sich sorgen. Diese Vorstellung ist leider häufig nicht das, was der gelebten Erfahrung marginalisierter Personen entspricht und vereinfacht und verzerrt komplexe Lebensrealitäten. Dazu kommt, dass ich ein Mensch bin, der sehr viel mit sich selbst ausmacht. Entweder durch Reflexion oder durch Literatur (lesen ist ein einsamer Akt).

Dennoch bin ich überzeugt davon, dass die Vorstellung, dass Ideen, Theorien und Praktiken durch das eine große Genie, das allein in seinem Zimmer sitzt und brillant ist, ist eine zutiefst koloniale, patriarchale und kapitalistische Idee ist. In der Praxis ist meine Arbeit nur im Austausch und in Wechselwirkung mit anderen Menschen denkbar. Wichtig ist mir dabei vor allem ein gemeinsames Verständnis darüber, dass wir die Strukturen unserer Gesellschaft ändern müssen und dass unsere Kämpfe verbunden sind. Ich bin nicht die Person, die bewerten sollte, ob meine Arbeit eine Auswirkung auf andere Menschen, "meine" Communities oder die Welt hat, aber mein Anspruch ist es gemeinsam mit anderen, Räume zu schaffen, die ich mir für mich wünschen würde.

Ich hadere damit, was der Begriff der Community für mich bedeutet. Communities so wie sie oft verstanden werden, sind an einzelne Identitätsmarker geknüpft und suggerieren so, dass Menschen, nur weil sie bestimmte Identitätsmarker teilen, in einer besonderen Weise zueinander stehen, miteinander umgehen, für sich sorgen. Diese Vorstellung ist leider häufig nicht das, was der gelebten Erfahrung marginalisierter Personen entspricht und vereinfacht und verzerrt komplexe Lebensrealitäten. Dazu kommt, dass ich ein Mensch bin, der sehr viel mit sich selbst ausmacht. Entweder durch Reflexion oder durch Literatur (lesen ist ein einsamer Akt).

Dennoch bin ich überzeugt davon, dass die Vorstellung, dass Ideen, Theorien und Praktiken durch das eine große Genie, das allein in seinem Zimmer sitzt und brillant ist, ist eine zutiefst koloniale, patriarchale und kapitalistische Idee ist. In der Praxis ist meine Arbeit nur im Austausch und in Wechselwirkung mit anderen Menschen denkbar. Wichtig ist mir dabei vor allem ein gemeinsames Verständnis darüber, dass wir die Strukturen unserer Gesellschaft ändern müssen und dass unsere Kämpfe verbunden sind. Ich bin nicht die Person, die bewerten sollte, ob meine Arbeit eine Auswirkung auf andere Menschen, "meine" Communities oder die Welt hat, aber mein Anspruch ist es gemeinsam mit anderen, Räume zu schaffen, die ich mir für mich wünschen würde.

Wie Bücher mein Leben verändert haben und meine Arbeit prägen  

Ich bin in einem Haushalt voller Bücher groß geworden. Meine Mutter hat mir mit vier Jahren lesen beigebracht. Meine schönsten Erinnerungen an Zeiten, die ich mit meiner Familie verbracht habe sind die, wie wir alle mit einem Buch vor der Nase schweigend zusammensitzen. Zu behaupten Bücher wären ein wichtiger Bestandteil meines Lebens wäre eine Untertreibung. Bücher und Lesen sind elementarer Bestandteil meiner Persönlichkeit und der Art und Weise wie ich mit der Welt um mich herum umgehe. (Als ich 16 war, wollte ich Skateboard fahren lernen und das erste, was ich gemacht habe, war ein Buch zum Thema zu kaufen.)

Ich liebe Bücher, weil ich mit ihnen in andere Zeiten, andere Länder, in andere Realitäten und am Ende auch in andere Köpfe schlüpfen kann. Mit Büchern lerne ich, entspanne ich mich und entwickle ich neue Gedanken. Bücher waren die ersten Orte, in denen ich meine eigene Lebensrealität widergespiegelt bekommen habe und feststellen durfte, dass ich nicht allein bin mit meinen Erfahrungen und dass diese nicht losgelöst von den Erfahrungen anderer Menschen stattfinden. Kurz gesagt, alles was ich mache, hat seine Grundlage in irgendeinem Buch (feel free to ask me about it).


Ich bin in einem Haushalt voller Bücher groß geworden. Meine Mutter hat mir mit vier Jahren lesen beigebracht. Meine schönsten Erinnerungen an Zeiten, die ich mit meiner Familie verbracht habe sind die, wie wir alle mit einem Buch vor der Nase schweigend zusammensitzen. Zu behaupten Bücher wären ein wichtiger Bestandteil meines Lebens wäre eine Untertreibung. Bücher und Lesen sind elementarer Bestandteil meiner Persönlichkeit und der Art und Weise wie ich mit der Welt um mich herum umgehe. (Als ich 16 war, wollte ich Skateboard fahren lernen und das erste, was ich gemacht habe, war ein Buch zum Thema zu kaufen.)

Ich liebe Bücher, weil ich mit ihnen in andere Zeiten, andere Länder, in andere Realitäten und am Ende auch in andere Köpfe schlüpfen kann. Mit Büchern lerne ich, entspanne ich mich und entwickle ich neue Gedanken. Bücher waren die ersten Orte, in denen ich meine eigene Lebensrealität widergespiegelt bekommen habe und feststellen durfte, dass ich nicht allein bin mit meinen Erfahrungen und dass diese nicht losgelöst von den Erfahrungen anderer Menschen stattfinden. Kurz gesagt, alles was ich mache, hat seine Grundlage in irgendeinem Buch (feel free to ask me about it).


Ich bin in einem Haushalt voller Bücher groß geworden. Meine Mutter hat mir mit vier Jahren lesen beigebracht. Meine schönsten Erinnerungen an Zeiten, die ich mit meiner Familie verbracht habe sind die, wie wir alle mit einem Buch vor der Nase schweigend zusammensitzen. Zu behaupten Bücher wären ein wichtiger Bestandteil meines Lebens wäre eine Untertreibung. Bücher und Lesen sind elementarer Bestandteil meiner Persönlichkeit und der Art und Weise wie ich mit der Welt um mich herum umgehe. (Als ich 16 war, wollte ich Skateboard fahren lernen und das erste, was ich gemacht habe, war ein Buch zum Thema zu kaufen.)

Ich liebe Bücher, weil ich mit ihnen in andere Zeiten, andere Länder, in andere Realitäten und am Ende auch in andere Köpfe schlüpfen kann. Mit Büchern lerne ich, entspanne ich mich und entwickle ich neue Gedanken. Bücher waren die ersten Orte, in denen ich meine eigene Lebensrealität widergespiegelt bekommen habe und feststellen durfte, dass ich nicht allein bin mit meinen Erfahrungen und dass diese nicht losgelöst von den Erfahrungen anderer Menschen stattfinden. Kurz gesagt, alles was ich mache, hat seine Grundlage in irgendeinem Buch (feel free to ask me about it).


Fabienne im Dunkeln vor einem Fenster sitzend hinter dem man den dämernden Abendhimmel sieht. Sie halten eine Lampe in der einen und ein Buch in der anderen Hand und lesen so unter widrigen Umständen.
Fabienne im Dunkeln vor einem Fenster sitzend hinter dem man den dämernden Abendhimmel sieht. Sie halten eine Lampe in der einen und ein Buch in der anderen Hand und lesen so unter widrigen Umständen.
ein foto von fabienne in einem liegestuhl auf einem balkon sitzend und lachend während sie ihre katze streicheln. Die Katze streckt den Kopf der Hand entgegen als würde sie das Streicheln geniessen.
ein foto von fabienne in einem liegestuhl auf einem balkon sitzend und lachend während sie ihre katze streicheln. Die Katze streckt den Kopf der Hand entgegen als würde sie das Streicheln geniessen.

Warum Cat Lady (m)eine politische Haltung ist 

Ich bin eine Cat Lady, mit jeder Faser meines Körpers, undabhängig davon, ob ich gerade mit einer Katze lebe oder nicht und auch unabhängig davon, ob ich mich als Frau identifiziere oder nicht. Für mich ist der Begriff Ausdruck einer politischen Identität und Haltung.

Cat Lady ist dominanzgesellschaftlich negativ konstruiert. Frauen, die keinen Mann heiraten wollen, die jenseits lesbisch/ queer leben und die sich den gesellschaftlichen Vorstellungen von Geschlecht entziehen, werden gewarnt, dass sie, wenn sie so weiter machen, ihren Lebensabend allein mit mehreren Katzen verbringen werden. Als wäre das etwas Schlechtes.

Katzen sind flauschig, es gibt kein schöneres Geräusch auf der Welt, als ihr Schnurren und weil sie tun selten bis nie das, was sie sollen, sondern nur das, was sie wollen. Cute but dealy eben.

Cat Lady sein ist eine politische Haltung, weil Katzen für all das stehen, was die Gesellschaft für marginalisierte Personen, insbesondere in Bezug auf marginalisierte Geschlechtervorstellungen und -identitäten, ablehnt: Selbstbestimmung, Grenzensetzen und Unabhängigkeit.
Und sowieso gilt: alle Katzen sind schön.

Ich bin eine Cat Lady, mit jeder Faser meines Körpers, undabhängig davon, ob ich gerade mit einer Katze lebe oder nicht und auch unabhängig davon, ob ich mich als Frau identifiziere oder nicht. Für mich ist der Begriff Ausdruck einer politischen Identität und Haltung.

Cat Lady ist dominanzgesellschaftlich negativ konstruiert. Frauen, die keinen Mann heiraten wollen, die jenseits lesbisch/ queer leben und die sich den gesellschaftlichen Vorstellungen von Geschlecht entziehen, werden gewarnt, dass sie, wenn sie so weiter machen, ihren Lebensabend allein mit mehreren Katzen verbringen werden. Als wäre das etwas Schlechtes.

Katzen sind flauschig, es gibt kein schöneres Geräusch auf der Welt, als ihr Schnurren und weil sie tun selten bis nie das, was sie sollen, sondern nur das, was sie wollen. Cute but dealy eben.

Cat Lady sein ist eine politische Haltung, weil Katzen für all das stehen, was die Gesellschaft für marginalisierte Personen, insbesondere in Bezug auf marginalisierte Geschlechtervorstellungen und -identitäten, ablehnt: Selbstbestimmung, Grenzensetzen und Unabhängigkeit.
Und sowieso gilt: alle Katzen sind schön.

Ich bin eine Cat Lady, mit jeder Faser meines Körpers, undabhängig davon, ob ich gerade mit einer Katze lebe oder nicht und auch unabhängig davon, ob ich mich als Frau identifiziere oder nicht. Für mich ist der Begriff Ausdruck einer politischen Identität und Haltung.

Cat Lady ist dominanzgesellschaftlich negativ konstruiert. Frauen, die keinen Mann heiraten wollen, die jenseits lesbisch/ queer leben und die sich den gesellschaftlichen Vorstellungen von Geschlecht entziehen, werden gewarnt, dass sie, wenn sie so weiter machen, ihren Lebensabend allein mit mehreren Katzen verbringen werden. Als wäre das etwas Schlechtes.

Katzen sind flauschig, es gibt kein schöneres Geräusch auf der Welt, als ihr Schnurren und weil sie tun selten bis nie das, was sie sollen, sondern nur das, was sie wollen. Cute but dealy eben.

Cat Lady sein ist eine politische Haltung, weil Katzen für all das stehen, was die Gesellschaft für marginalisierte Personen, insbesondere in Bezug auf marginalisierte Geschlechtervorstellungen und -identitäten, ablehnt: Selbstbestimmung, Grenzensetzen und Unabhängigkeit.
Und sowieso gilt: alle Katzen sind schön.

Meine Ausbildung

2024 - 2025
Mediationsausbildung
Mediationsbüro Mitte, Berlin
2018 - 2020
Referendariat
Kammergericht Berlin
2011 - 2017
Studium Rechtswissenschaften
Philipps-Universität Marburg, University College Cork (Irland), Humboldt-Universität zu Berlin
2024 - 2025
Mediationsausbildung
Mediationsbüro Mitte, Berlin
2018 - 2020
Referendariat
Kammergericht Berlin
2011 - 2017
Studium Rechtswissenschaften
Philipps-Universität Marburg, University College Cork (Irland), Humboldt-Universität zu Berlin
2024 - 2025
Mediationsausbildung
Mediationsbüro Mitte, Berlin
2018 - 2020
Referendariat
Kammergericht Berlin
2011 - 2017
Studium Rechtswissenschaften
Philipps-Universität Marburg, University College Cork (Irland), Humboldt-Universität zu Berlin

Mein beruflicher Werdegang

Seit 2026
Kuration und Moderation der Veranstaltungsreihe “Strong Feelings”
2025-2026
Kuration der Diskussionsreihe "Widerständiges Feiern"
Ballhaus Naunynstraße
Seit 2025
Mediator:in
Selbstständig
Seit 2025
Lehrbeauftragte Person
Alice-Salomon Hochschule Berlin, Humanistische Hochschule Berlin
2022
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in
Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/DieGrünen im Deutschen Bundestag
Seit 2021
Moderator:in
Selbstständig
2020-2021
Juristische:r Referent:in
Frauenhauskoordinierung e.V.
2020-2022
Buchhändler:in und Community Manager:in
She Said Books
Seit 2026
Kuration und Moderation der Veranstaltungsreihe “Strong Feelings”
2025-2026
Kuration der Diskussionsreihe "Widerständiges Feiern"
Ballhaus Naunynstraße
Seit 2025
Mediator:in
Selbstständig
Seit 2025
Lehrbeauftragte Person
Alice-Salomon Hochschule Berlin, Humanistische Hochschule Berlin
2022
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in
Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/DieGrünen im Deutschen Bundestag
Seit 2021
Moderator:in
Selbstständig
2020-2021
Juristische:r Referent:in
Frauenhauskoordinierung e.V.
2020-2022
Buchhändler:in und Community Manager:in
She Said Books
Seit 2026
Kuration und Moderation der Veranstaltungsreihe “Strong Feelings”
2025-2026
Kuration der Diskussionsreihe "Widerständiges Feiern"
Ballhaus Naunynstraße
Seit 2025
Mediator:in
Selbstständig
Seit 2025
Lehrbeauftragte Person
Alice-Salomon Hochschule Berlin, Humanistische Hochschule Berlin
2022
Wissenschaftliche:r Mitarbeiter:in
Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/DieGrünen im Deutschen Bundestag
Seit 2021
Moderator:in
Selbstständig
2020-2021
Juristische:r Referent:in
Frauenhauskoordinierung e.V.
2020-2022
Buchhändler:in und Community Manager:in
She Said Books

Meine Veröffentlichungen

Ein sicherer Raum für wen? Rassismus im Hilfesystem gegen Gewalt an Frauen.

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Ein sicherer Raum für wen? Rassismus im Hilfesystem gegen Gewalt an Frauen.

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Aus meinem Blog

Warum wir ein machtkritisches Verständnis von Intersektionalität brauchen

Essay

Keynote vom Fachtag der Deutschen Aidshilfe im November 2024 in Köln

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