Vom Wissen ins Verstehen ins Handeln kommen.
Haltung zeigen, bedeutet mehr als Wissen zu haben und zu verstehen. Es bedeutet, nach diesem Wissen zu handeln. Dabei sollen meine Workshops eine Unterstützung sein.
Welches Ziel haben meine Workshops?
The fact that we are here and that I speak these words is an attempt to break that silence and bridge some of those differences between us, for it is not difference which immobilizes us, but silence. And there are so many silences to be broken.
– Audre Lorde, The Cancer Journals
Mein Antrieb als Workshopleiter:in
FABIENNE MAHWANE
Der Fokus meiner Workshops liegt stets auf intersektionaler Analyse und machtkritischer Einordnung.
Meine Workshops sollen dabei nicht einfach nur über verschiedene Diskriminierungsformen aufklären und für ihr Wirkungsweisen und Wechselwirkungen sensibilisieren, sondern legen den Fokus auf die praktische Anwendung auf den jeweiligen Arbeits- oder sonstigen Kontext.
Aufgrund, dessen ist es mir wichtig, differenziertes Wissen zu vermitteln, das nicht nur theoretisch fundiert ist, sondern auch vielfältige marginalisierte Perspektiven berücksichtigt, und Teilnehmende dazu animiert, ihre eigene Positionierung in den besprochenen Verhältnissen zu reflektieren.
Dabei schaffe ich einerseits Räume, in denen Diskriminierung benannt und besprechbar gemacht werden können und Betroffene Bestärkung erfahren können.
In Empowermenträumen ist es mein Fokus, Austauschräume für marginalisierten Personen zu schaffen und gleichzeitig auf kreative Weise Handlungsspielräume und Ressourcen sichtbar zu machen und gemeinsam Freude zu erleben.
Ich verstehe meine Workshops als bewusste Interventionen, Ungleichheiten aufzudecken und reflektierte Diskussionen zu fördern.
Was zeichnet meine Workshops aus?
Welche Workshops biete ich an?
Ich bin auch offen für Themenvorschläge innerhalb meines Expertisebereichs: Intersektionalität und Machkritik in der Praxis.
Fragt mich dafür einfach an.
Welche Erfahrungen haben andere Kund*innen in meinen Workshops gemacht?
Die Zusammenarbeit mit Fabienne Mahwane war für uns eine große Bereicherung. Mit fundiertem Wissen, klarer Haltung und viel Erfahrung gelingt es Fabienne, Menschen für intersektionale Perspektiven zu sensibilisieren, ohne Themen zu vereinfachen oder zu verwässern. Fabienne nimmt Teilnehmer*innen an die Hand, ermutigt sie, sich auch unbequemen Fragen zu stellen, und begleitet sie dabei, neue Sichtweisen zu entwickeln. Aus den Workshops geht man mit zahlreichen Aha-Momenten und wichtigen Impulsen für die eigene Praxis heraus.
Projektreferentin bei Frauenhauskoordinierung e.V.
Mit wem habe ich bisher zusammen gearbeitet?
Wie geht es weiter?
Aus meinem Blog
Warum wir ein machtkritisches Verständnis von Intersektionalität brauchen
Essay
Keynote vom Fachtag der Deutschen Aidshilfe im November 2024 in Köln

